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BauwerkeDer Aachener Dom. Dom, Nordfassade Marmorthron Karls des GroßenDer ursprünglich als Pfalzkapelle für Karl den Großen errichtete Aachener Dom ist das Wahrzeichen der Stadt Aachen. Der gewaltige oktogonale Kuppelbau wurde etwa im Jahr 800 vollendet und war rund 400 Jahre der größte freischwebende Kuppelbau nördlich der Alpen.Der berühmte Marmorthron Karls des Großen steht noch heute im Obergeschoss des Oktagons, 30 Deutsche Könige „besaßen“ ihn in der Zeit zwischen 936 und 1531. Als ein Meisterwerk gotischer Baukunst gilt der Anbau der monumentalen Chorhalle aus dem Jahr 1414, dessen Fenster mit der stolzen Höhe von 27 Metern die höchsten dieser Bauetappe darstellen und mit ihren über 1000 Quadratmetern Glasfläche dem Bau den Spitznamen „Glashaus von Aachen“ einbrachten. Im Zentrum des Chorpolygons steht der goldene Karlsschrein aus dem Jahr 1215 mit den Gebeinen Karls des Großen. Hauptsächlich aus der Zeit der Hochgotik stammen die zahlreichen Kapellen, die im Laufe der Jahrhunderte angefügt wurden. Er wurde 1239 fertig gestellt und beInhaltet die vier großen Aachener Heiligtümer, die seit 1349 alle sieben Jahre zur Heiligtumsfahrt den Pilgern aus aller Welt gezeigt werden.Die Schatzkammer des Aachener Doms birgt den bedeutendsten kirchenschatz nördlich der Alpen. Neben dem Lotharkreuz (um 1000) und der silbernen, teils vergoldeten Karlsbüste (etwa 1349) wird hier der berühmte Marienschrein ausgestellt. Das Ensemble aus Dom und Domschatz wurde 1978 als erstes Deutsches kulturdenkmal und zweites kulturdenkmal weltweit in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Das Aachener Rathaus. Nur der Granusturm zeugt von der ursprünglichen Bebauung aus der Zeit Karl des Großen.Auf den Grundmauern der Palastaula der karolingischen Kaiserpfalz wurde im 14. Jahrhundert von der Aachener bürgerschaft das gotische Rathaus erbaut. Weiterhin sind Kopien der Reichskleinodien (Reichsapfel, Reichskrone, Schwerter) und des Reichsevangeliars, einer Handschrift aus der schule Karls des Großen, zu sehen. Fünf Fresken des Aachener Künstlers Alfred Rethel schmücken die Wände, sie zeigen legendäre Szenen aus dem Leben Karls des Großen.Im ersten Stockwerk befindet sich der Krönungsfestsaal. Jahrhundert, als das Rathaus zum barocken Stadtschloss umgebaut wurde.Im Erdgeschoss zeugen reich ausgestattete Räume vom Glanz der freien Reichsstadt im 17. und 18. Ans Rathaus angelehnt sind das kleine Holz- und das größere Backsteinhaus, die gemeinsam die uralte Gaststätte „Zum Postwagen“ bilden. Grashaus. In den sieben spitzbogigen Figurennischen Finden sich die StandBilder der sieben Kurfürsten, die Ende des 19. Es diente nach dem Bau des neuen Rathauses erst als Gerichtsstätte, später aber auch als Gefängnis und Richtplatz.Am Fischmarkt steht das so genannte Grashaus, dessen Fassade vom ältesten Rathaus der Stadt stammt und auf das Jahr 1267 datiert wird. 1886 erhielt das Gebäude seine heutige Gestalt mit den drei Spitzbogenfenstern und wurde zum Stadtarchiv umgebaut. Jahrhunderts die verwitterten Originale ersetzten. Haus Löwenstein. Haus LöwensteinEs ist neben Dom und Rathaus eines der wenigen gotischen Bauwerke, das den großen Stadtbrand von 1656 überstanden hat.Das Haus Löwenstein am Markt wurde in etwa zur gleichen Zeit errichtet wie das Aachener Rathaus und wurde vermutlich 1345 fertig gestellt. Später diente es jedenfalls wohlhabenden Aachener bürgern als Wohnhaus, so wohnte im Jahr 1478 Ida von Löwenstein in diesem Gebäude und gab ihm vermutlich seinen Namen.Die ursprüngliche Nutzung des Hauses ist unbekannt. Die noch erhaltenen staufischen Kellergewölbe deuten darauf hin, dass es sich um eine Gaststätte oder ein Weinhaus gehandelt haben könnte. Eine Besonderheit des heute von der Stadt genutzten Hauses Löwenstein ist auch die Figur des heiligen Nepumuk in der Nische unterhalb des Ecktürmchens. Sie stammt aus dem Jahr 1747 und erinnert an den böhmischen Kleriker Johann von Nepomuk. Elisenbrunnen. Elisenbrunnen Marschiertor Der Kreislauf des Geldes Hühnerdieb RömerarkadenAm Friedrich-Wilhelm-Platz Finden sich die Wandelhallen des Elisenbrunnens. Der klassizistische Bau des Landesbauinspektors Johann Peter Cremer und des Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel wurde 1827 fertig gestellt und ist neben Rathaus und Dom eines der Wahrzeichen der Stadt. Im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört, wurde er 1953 originalgetreu wieder aufgebaut. Darunter sind unter anderem Peter der Große, Friedrich der Große, Giacomo Casanova und Georg Friedrich Händel.Der Elisenbrunnen besteht aus einer offenen Wandelhalle mit Säulenvorbau und jeweils einem Pavillon links und rechts mit mehreren Räumlichkeiten. Aus zwei Trinkbrunnen fließt das warme, stark schwefelhaltige Wasser der Kaiserquelle (74° C). An die Prominenten, die als Kurgäste das Wasser der Kaiserquelle tranken, erinnern steinerne Tafeln in der Halle. Mittelalterliche Stadtbefestigung. Von den ehemals 11 mächtigen Stadttoren sind zwei erhalten geblieben:.Von der mächtigen, aus zwei Mauerringen und zahlreichen Türmen bestehenden Stadtbefestigung zeugen noch heute zahlreiche Überbleibsel. Jahrhunderts als Teil des äußeren Mauerrings. Gebaut wurde es in der zweiten Hälfte des 13.Das Ponttor am Ende der Pontstraße ist eines der wenigen noch erhaltenen mittelalterlichen Doppeltoranlagen des Rheinlands. Heute ist das große Stadttor in der Obhut der Stadtgarde Oecher Penn und wurde in den 60er jahren aufwendig restauriert.Aus dem Jahr 1257 stammt das am Ende der Franzstraße stehende Marschiertor, es gehört zu den mächtigsten noch erhaltenen Stadttoren WestEuropas. In früher Zeit mit seinen Räumlichkeiten als Hauptwaffenplatz genutzt, wurde das Marschiertor im Laufe der Jahrhunderte für die verschiedensten Zwecke in Anspruch genommen: Zeitweise als Rumpelkammer, zwischendurch als Obdachlosenheim, später als Jugendherberge und schließlich auch als HJ-Heim. weitere erhaltene Bauwerke der alten Stadtbefestigung sind die Marienburg an der Ludwigsallee, der Lange Turm an der Turmstraße, der Lavenstein am Boxgraben, das Pfaffentürmchen in Nähe des Westparks, sowie Reste der alten Stadtmauer an der Pontstraße. Übersicht glaskunst - Mehr zum Thema Aachen (2) informationen zu verwandten Kategorien: 1876 # Kalziumoxid # Wilhelm Geyer # Karolinger # Blei # 1894 # Strass Stahl # Georg Meistermann # Hinterglasmalerei # Spezifisches Gewicht # Zweiter Weltkrieg # Linnich # Docht 1874 # Obfelden # Germanisches Nationalmuseum # 15. Jahrhundert # Schwarzlot # Zeichnung # 28. november Perserreich # Bleioxid # 1884 # Photomultiplier # Karl Muggly # bleiverglasung # Wiktionary Wilhelm Buschulte # 1902 # Otto Linnemann # glasgravur # Sassaniden # Unna # Elementarteilchen Flachglas # Barock # Rekonstruktion # Potsdam # glasBilder # Margarete Franke # Trendelburg 1961 # 1839 # Frankreich # 1950er # Jochem Poensgen # Deutsches glasmalerei-Museum # Kathedrale Positronen # Architektur # 26. Januar # Rudolf Linnemann # Wolframkarbid # buntglas # glasmalerei Ada Isensee # Frankfurt am Main # Hans Gottfried von Stockhausen # Franz K. 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