- glaskunst

- 1876
- Kalziumoxid
- Wilhelm Geyer
- Karolinger
- Blei
- 1894
- Strass
- Stahl
- Georg Meistermann
- Hinterglasmalerei
- Spezifisches Gewicht
- Zweiter Weltkrieg
- Linnich
- Docht
- 1874
- Obfelden
- Germanisches Nationalmuseum
- 15. Jahrhundert
- Schwarzlot
- Zeichnung
- 28. november
- Perserreich
- Bleioxid
- 1884
- Photomultiplier
- Karl Muggly
- bleiverglasung
- Wiktionary
- Wilhelm Buschulte
- 1902
- Otto Linnemann
- glasgravur
- Sassaniden
- Unna
- Elementarteilchen
- Flachglas
- Barock
- Rekonstruktion
- Potsdam
- glasBilder
- Margarete Franke
- Trendelburg
- 1961
- 1839
- Frankreich
- 1950er
- Jochem Poensgen
- Deutsches glasmalerei-Museum
- Kathedrale
- Positronen
- Architektur
- 26. Januar
- Rudolf Linnemann
- Wolframkarbid
- buntglas
- glasmalerei
- Ada Isensee
- Frankfurt am Main
- Hans Gottfried von Stockhausen
- Franz K. Opitz
- glasarbeiten
- Bleirute
- Glas
- CERN
- bleiglas
- 9. dezember
- Proton
- Schutzbrille
- 27. April
- Diamant
- Flintglas
- Alexander Linnemann
- 1957
- Lorsch
- Bleikristall
- Profanbau
- 22. september
- 19. Jahrhundert
- Aachen
- glasschleifmaschine
- Fenster
- Radiologie
- Tscherenkow-Strahlung
- 20. Jahrhundert
- Charles Crodel
- 1973
- Photonen
- Gotik
- Nuklearmedizin
- Antiproton
- Elektronen
- glasatelier
- 16. september
- glasschneider
- Sakral
- 1960er
- kirchenbau
- Wikibooks
- 26. April
- Marseille
- 1916
- 2000
- 14. Juli
- Wikisource
- glasschleifer
- 14. oktober



Bildende Kunst



Baukunst und Landschaftsarchitektur

In der barocken Baukunst wurde das Ganze des Bauwerkes nicht mehr durch Summation von Einzelteilen verstanden, also vom Teil zum Ganzen, sondern umgekehrt als einen ausdifferenzierten Organismus vom Ganzen zum Teil.

Im 17.Als Vorreiter der barocken Baukunst kann Michelangelo mit seinen späten römischen Bauten, insbesondere dem Petersdom angesehen werden. Denn im Entwurf zu Letzterem war eine bis dahin unbekannte kolossale Ganzheitlichkeit erreicht. Sein Schüler Giacomo della Porta führte dieses Erbe in Rom fort, wobei insbesondere die Fassade zu Il Gesu - der Mutterkirche des Jesuitenordens - zu nennen ist. Diese leitete direkt zur bedeutendsten frühbarocken kirchenfassade über, Santa Susanna von Carlo Maderno. Jahrhundert breitete sich der Barockstil in ganz Europa und Südamerika aus, wobei sich die Jesuiten als Förderer hervor taten.

weitere wichtige Merkmale der barocken Baukunst sind.

  • Ablösung schmaler, langer kirchenschiffe durch breitere, bisweilen runde Formen
  • Dramaturgischer Gebrauch des Lichtes entweder durch starke Hell/Dunkel-Kontraste (z. B. Klosterkirche Weltenburg) oder einheitliche Durchflutung durch zahlreiche Fenster (z. B. Basilika Weingarten)
  • Häufiger Gebrauch von plastischen Zierelementen (Girlanden, Putten aus (oft vergoldetem) Holz, Schweifwerk, Kartuschen, Gips bzw. Stuck, Marmor oder Stuckmarmor)
  • Großflächige Deckengemälde
  • Die Außenfassade ist häufig durch eine dramatische Steigerung zur Mitte charakterisiert.
  • Das Innere ist oft nur Schale für die dekorative Ausschmückung durch Malerei und Plastik (vor allem im Spätbarock).
  • Häufiger Gebrauch von illusionistischen Effekten wie Scheinarchitektur oder Verschmelzung von Malerei und Architektur
  • Im bayrischen und schwäbischen Barock sind Zwiebeltürme sehr verbreitet.
  • Zimmerfluchten
  • Symmetrie
  • Abstufungen mit Treppen für die Darstellung der Rangordnung (Wer höher stand, hatte auch einen höheren Rang).
  • runder und ovale Formen wie etwa Kuppeln
  • Spiegelsäle

). Dieselben Künstler steigerten dieses Konzept beim königlichen Jagdschloss und späteren Hauptresidenz Schloss Versailles (erweitert 1661-1690) ins Monumentale. Hierbei ergänzten sich der Architekt Louis Le Vau und der Gartenbauer André Le Nôtre in idealer Weise. Denn hier war zum ersten Mal das Corps des Logis klar von den niedrigeren Seitenflügeln, welche die Wirtschaftsgebäude bildeten, als repräsentativer Hauptteil des Bauwerkes abgehoben. Doch erst durch Salomon de Brosse Palais du Luxembourg (erbaut 1615-1620) wurde hier auch strukturell das Paradigma für die barocke Baukunst geliefert. Jahrhundert etablierte sich dort die offene Dreiflügelanlage als kanonische Lösung des feudalen Schlosses. Schon im 16.Während die Sakralarchitektur des Barocks vor allem durch Italien, d. h. durch Rom durch das Paradigma der basilikalen Kreuzkuppelkirche mit Langhaus, seine initialen Impulse erfuhr, war das Zentrum der barocken feudalen Profanarchitektur Frankreich. Auch hier vollzog sich also eine Ausdifferenzierung mit dem Ziel, ein organisches Ganzes zu bilden. Schließlich findet sich auch hier die Entwicklung vom Turm zum Risalit vollständig vollzogen. Ein weiterer Schritt der Entwicklung stellt die konsequente Einbeziehung des Gartens in die Ganzheit des Schlossensembles, welche beispielgebend in Vaux-le-Vicomte (Bauzeit von 1656-1661) bei Paris geschah. Wenngleich hierbei viele stilistische Unzulänglichkeiten zu Tage traten, so war Schloss Versailles dennoch konzeptionell maßgebend für viele europäische Residenzen (etwa Mannheim, Nordkirchen, Caserta, u. a.

Dieses Schema wurde im südDeutschen Barock bis zum Ausgang der Epoche beibehalten und variiert. Die katholische Sakralbaukunst fand durch die Vorarlberger Bauschule in Anschluss an die Münchner Jesuitenkirche St. Erst ab 1650 setzte wieder eine verstärkte Bautätigkeit ein, wobei sich Sakralbaukunst und Profanbaukunst an Bedeutung in etwa die Waage hielten. Deutschland setzte das Barock erst verzögert ein.In MittelEuropa bzw. Zwar hatten bereits der Augsburger Stadtbaumeister Elias Holl (1573-1646) sowie der wichtigste Theoretiker der Zeit Wendel Dietterlin (ca. 1550 - 1599) die Wende zum Barock vollzogen, doch blieben diese Leistungen durch die katastrophalen Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges zunächst ohne Nachfolge. Oftmals wurde zwischen südDeutschem und nordDEUTSCHEm Barock unterschieden, was jedoch die Tatsache verschleiert, dass es eigentlich der Unterschied protestantischem und katholischem Barock war, der diese Zeit prägte. michael und vor allem die Studienkirche der Jesuiten in Dillingen recht bald zum überaus verbreiteten Schema der Wandpfeilerkirche (das vom italienischen Abseitensaal deutlich zu unterscheiden ist, Typus Il Gesù in Rom).

Der Unterschied lässt sich sehr gut im vergleich der Reichsabteikirchen von Zwiefalten (Wandpfeilerkirche mit gekurvt vortretenden Emporen, von Johann michael Fischer) und Neresheim (kurvierte Architektur, deren Grundriss sich aus Ovalen konstituiert, entworfen von Neumann) beobachten.Dagegen gehen die atemberaubenden Raumkompositionen von Balthasar Neumann auf einen anderen Traditionsstrang zurück, den böhmischen "Radikalbarock" guarinesker Prägung.

Jahrhundert war Ludwigsburg die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Württemberg. Zeitweise im 18.Das größte und eindrucksvollste Barockschloss Deutschlands befindet sich in Ludwigsburg (ca. 12 km von der stuttgarter Innenstadt entfernt). Die Anlage weist eine enorme barocke Gartenanlage auf.

Der protestantische Sakralbau ist dagegen nur von untergeordneter Bedeutung, und hat allein mit der Dresdner Frauenkirche (Dresdner Barock) ein Werk erstklassiger Bedeutung hervorgebracht. In der Profanbaukunst findet neben einer intensiven Auseinandersetzung mit dem klassischen französischen Schema der Dreiflügelanlage die Herausbildung der mehrhöfigen Stadtresidenz statt (Münchner Residenz, Berliner Stadtschloss, Hofburg in Wien).

Typische Vertreter barocken kirchenbaus sind viele oberbayrische kirchen, wie Ettal oder die Wieskirche.

500km lang und führt zu über 100 sehenswerten kirchen und Schlössern in Oberschwaben, Oberbayern, Schweiz, Österreich und rund um den Bodensee.1966 wurde die Ferienstraße "Oberschwäbische Barockstraße" ins Leben gerufen. Sie ist ca.

Wilanów

Zu den Meisterwerken der sakralen polnischen Barockarchitektur zählen die Annakirche und die Benediktinerkirche in Krakau, die Dominikanerkirche und orthodoxe Kirche des Hl.Der erste Barockbau in Polen ist die Peter-und-Paul Kirche in Krakau, mit deren Bau 1597 begonnen wurde. Die Zentren des Frühbarock in Polen waren Krakau und Lemberg. Erwähnenswert sind vor allem die kirchenkapellen der polnischen Monarchen, Adeligen und Großbürger, die an viele gotische kirchen angebaut wurden, insbesonder die Waza-Kapelle an der Wawelkathedrale. Jura in Lemberg, die Jesuitenkirche in Posen, die Königskapelle in Danzig, die Heiligkreuz-, die Sakraments-, die Kapuziner- und die Visitenkirche in Warschau, die Petruskirche in Wilna und das Kloster Heilige Linde in Masuren.

Erwähnenswert sind vor allem aber das Warschauer Königsschloss, der Wilanów Palast bei Warschau und der Krasinski Palast in Warschau.Die profane polnische Barockarchitekur zeichnet sich durch die vielen Paläste der Magnaten aus.

Führende Länder und Meister:.

  • Italien (Gianlorenzo Bernini, Pietro da Cortona, Francesco Borromini, Filippo Juvara, Pietro Bardellino)
  • Österreich und Deutschland (Johann Lucas von Hildebrandt, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Andreas Schlüter, Daniel Pöppelmann, Balthasar Neumann, die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, Carlo Carlone aus dem steiermärkischen Zweig der Künstlerfamilie Carlone, Daniel Gran, Paul Troger, Franz Anton Maulbertsch, Friedrich-Joachim Stengel (Architekt), Martin Johann Schmidt, Leonhard Kern, Johann Georg Plazer, Peter Thumb, Johann michael Beer)
  • Niederlande (Peter Paul Rubens, Rembrandt, Jan Vermeer, Jacob van Ruisdael)
  • Frankreich (Claude Lorrain, Nicolas Poussin, Charles le Brun, Louis le Nain, Pierre Mignard)
  • Spanien (Diego Velázquez, Jusepe de Ribera, Bartolomé Esteban Murillo)
  • Polen (Karol Dankwart, Jan Piotr Norblin, Tylman Gamerski, Jerzy Siemiginowski, Baltazar Fontana)
  • England (Christopher Wren, Thomas Gainsborough)
  • Brasilien (Aleijadinho)



Übersicht glaskunst - Mehr zum Thema Barock (2)

informationen zu verwandten Kategorien:

1876 # Kalziumoxid # Wilhelm Geyer # Karolinger # Blei # 1894 # Strass

Stahl # Georg Meistermann # Hinterglasmalerei # Spezifisches Gewicht # Zweiter Weltkrieg # Linnich # Docht

1874 # Obfelden # Germanisches Nationalmuseum # 15. Jahrhundert # Schwarzlot # Zeichnung # 28. november

Perserreich # Bleioxid # 1884 # Photomultiplier # Karl Muggly # bleiverglasung # Wiktionary

Wilhelm Buschulte # 1902 # Otto Linnemann # glasgravur # Sassaniden # Unna # Elementarteilchen

Flachglas # Barock # Rekonstruktion # Potsdam # glasBilder # Margarete Franke # Trendelburg

1961 # 1839 # Frankreich # 1950er # Jochem Poensgen # Deutsches glasmalerei-Museum # Kathedrale

Positronen # Architektur # 26. Januar # Rudolf Linnemann # Wolframkarbid # buntglas # glasmalerei

Ada Isensee # Frankfurt am Main # Hans Gottfried von Stockhausen # Franz K. Opitz # glasarbeiten # Bleirute # Glas

CERN # bleiglas # 9. dezember # Proton # Schutzbrille # 27. April # Diamant

Flintglas # Alexander Linnemann # 1957 # Lorsch # Bleikristall # Profanbau # 22. september

19. Jahrhundert # Aachen # glasschleifmaschine # Fenster # Radiologie # Tscherenkow-Strahlung # 20. Jahrhundert

Charles Crodel # 1973 # Photonen # Gotik # Nuklearmedizin # Antiproton # Elektronen

glasatelier # 16. september # glasschneider # Sakral # 1960er # kirchenbau # Wikibooks

26. April # Marseille # 1916 # 2000 # 14. Juli # Wikisource # glasschleifer

14. oktober #