„Er liebt die Stille, die ihm für seine Malerei die höchste Konzen)
„Zeichnen und malen, Geige spielen, fotografieren, Verse schmieden- eine solch dichte künstlerische Vielfalt kann letztlich doch nur in einem harmonischen menschen zur Entfaltung kommen.“ (Albert Müller)
„Unter Kuns gilt Opitz nicht als Erfinder. Seine Stärke liegt vielmehr in der stillen Poesie und in der überragenden handwerklichen Kreativität.“ (Martin Müller)
1967 Knonaueramt bei, zwischen 1965 und 1970 vollzieht er den Übergang zur reinen Abs. 1982 veröffentlichte Franz K. Opitz seinen ersten Gedichtband Heitere Gedichte, 1997 folgte sein Werk Der Gartenzwerg. Er starb am 16. dezember 1998 kurz nach seinem 82. Geburtstag, in seinem Haus in Obfelden.
- Fasnacht
- Fotos von Franz K. Optiz, Text von Hans Mohler
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