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Literatur

  • Elke Fein (u.a.): Von Potsdam nach Workuta - Das NKGB/MGB/KGB-Gefängnis Potsdam-Neuer-Garten im Spiegel der Erinnerung Deutscher und russischer Häftlinge. Potsdam, 2002, ISBN 3-932-50219-1
  • Bernhard R. Kroener (Hrsg.): Potsdam - Staat, Armee, Residenz in der preußisch-Deutschen Militärgeschichte, (im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. von Bernhard R. Kroener unter Mitarbeit von Heiger Ostertag), Propyläen : Frankfurt am Main / Berlin 1993, 637 S., ISBN 3-549-05328-2


Musik

Bands.

  • Ruffians
  • Lex Barker Experience
  • Subway to Sally
  • 44 Leningrad

Jährliche Veranstaltungen.

  • "Lindenpark" Ska Festival
  • Golm Open Air (GOA)
  • Golm Drin
  • Hochschulsommerfest


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Ehrenbürger



Religionen

Ab 1723 gab es auch eine Französisch-Reformierte Gemeinde, welche 1753 eine eigene kirche erhielt. Ab 1721 gab es neben der alten Potsdamer Pfarrkirche weitere neue kirchen und PfarrGemeinden. 1541 führte der Kurfürst von Brandenburg die Reformation ein.Die Stadt Potsdam gehörte anfangs zur Propstei Spandau des Bistums Brandenburg. Danach teilte die Stadt die Geschicke des gesamten Landes Brandenburg und war über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis, doch gab es auch reformierte Gemeindeglieder. Seit 1730 war Potsdam Sitz einer eigenen "Inspektion", die für die Stadt und das Amt Potsdam zuständig war. In jener Zeit kam es zu Streitigkeiten zwischen den Lutheranern und den Reformierten. Letztere hielten zunächst in der Schlosskirche ihre Gottesdienste ab, doch erhielten sie später die Garnisons- und Heiliggeistkirche gemeinsam mit den Lutheranern. In der Neustadt entstand ab 1795 eine eigene kirchengemeinde.

So entstand auch in Potsdam eine alt-lutherische Gemeinde, die 1902 eine eigene kirche (vorher bestand nur ein Bethaus) baute. Doch gab es auch Gegner dieser Union. Somit gehörten die protestantischen Gemeinden Potsdams zur "Evangelischen kirche in Preußen" beziehungsweise deren Provinzialkirche Brandenburg, deren Oberhaupt der jeweilige König von Preußen als "summus episcopus" war.1817 wurden beide Konfessionen innerhalb Preußens zu einer einheitlichen Landeskirche (Unierte Kirche) Vereinigt.

2004 fusionierte die kirche mit der Evangelischen kirche der schlesischen Oberlausitz zur Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.Nach Wegfall des Landesherrlichen kirchenregiments 1918 war die Provinzialkirche Brandenburgs Gründungsmitglied der "Evangelischen kirche der Altpreußischen Union" und 1947 wurde sie eine selbständige Landeskirche (Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg) mit einem Bischof an der Spitze. Die protestantischen kirchenGemeinden Potsdams gehören - sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zum kirchenkreis Potsdam innerhalb des Sprengels Neuruppin, dessen Sitz (Generalsuperintendentur) sich ebenfalls in Potsdam befindet.

So gab es unter anderem bereits sehr früh eine Herrnhuter Brüdergemeine.Neben den landeskirchlichen Gemeinden gibt es auch mehrere Freikirchen in Potsdam.

Ihm wurden die beiden Suffraganbistümer Dresden-Meißen und Görlitz zugeordnet. Im Zuge der wiederVereinigung der beiden Deutschen Staaten wurden auch die kirchlichen Strukturen den neuen Gegebenheiten angepasst. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebiet der kirchenprovinz Breslau getrennt. august 1930 das Bistum Berlin als Suffraganbistum von Breslau errichtet wurde. Zu diesem kirchengebilde gehörten auch die Katholiken Potsdams, bis am 13. An ihrer Spitze stand der Propst von Sankt Hedwig in Berlin als Breslauer Delegat (Erzbistum Breslau). Nach der Säkularisation 1803 konnte sich der Katholizismus weiter ausbreiten und 1821 wurde im gesamten Deutschen Bund die katholische kirche neu organisiert. So konnte zum Beispiel ab 1747 in Berlin die kirche St. Die katholischen Bistümer im norden Deutschlands waren während der Reformation untergegangen, daher entwickelten sich erst im 18.Da Potsdam Garnisonsstadt war, gab es auch katholische Soldaten in der Stadt, die ab 1722 in einer kleinen Fachwerkkirche ihre Gottesdienste abhielten. 1868 entstand am Bassinplatz eine katholische Kirche. Jahrhundert wieder katholische kirchenstrukturen. Hedwig (heute Bischofskirche des Erzbistums Berlin) erbaut und 1773 eingeweiht werden. Der Papst errichtete 1821 die "Fürstbischöfliche Delegatur Berlin-Brandenburg-Pommern". Daher wurde das Bistum Berlin exemt, das heißt, es unterstand direkt dem Papst. So wurde 1994 das Bistum Berlin zum Erzbistum erhoben. Die PfarrGemeinden Potsdams gehören somit heute zum Dekanat Potsdam des Erzbistums Berlin.

Dies ist bisher das einzige Rabbinerseminar in Deutschland. 350 mitglieder. Sie wird von einem Rabbiner der Bewegung Chabad Lubawitsch betreut und hat heute ca. Eine gehört dem Zentralrat der Juden in Deutschland an.In Potsdam gibt es ebenfalls noch zwei jüdische Gemeinden. Die zweite Gemeinde ist vom Zentralrat völlig unabhängig und nennt sich 'Gemeinde gesetzestreuer Juden'. Außerdem ist Potsdam Sitz des liberalen Abraham-Geiger-Kollegs.

Etwa 80 Prozent der Bevölkerung gehören keiner Religion an.




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