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Historische Verfahren



Hochlegierte Stähle

(Der Gehalt eines der Legierungselemente beträgt mindestens 5%).

Zunderbeständigkeit oder besondere physikalische Eigenschaften lassen sich nur durch hochlegierte Stähle erzeugen.Hochlegierte Stähle sind für Sondereigenschaften erforderlich.



Arten von Stählen

Nach DIN EN 10020 wird zwischen den zwei Hauptgüteklassen.

  • Qualitätsstahl (QS) und
  • Edelstahl (SS)

2500 verschiedene Stahlsorten hergestellt. Heute werden ca.unterschieden. Die Kurznamen der Stähle sind in der DIN EN 10027 festgelegt.

Die Stahlwerkstoffe werden nach den Legierungselementen, den Gefügebestandteilen und den mechanischen Eigenschaften in Gruppen eingeteilt.

In Abhängigkeit vom Legierungsgehalt wird unterteilt in:.



Hochofenroute

Danach wird durch weitere Verfahren aus Roheisen Stahl hergestellt.Bei diesem Verfahren wird zuerst Roheisen aus Eisenerz und Koks hergestellt. Außerdem kann zusätzlich Schrott eingesetzt werden.

Als Ergebnis entstehen Roheisen und Schlacke, die periodisch abgestochen werden. Durch Verbrennen des Kohlenstoffs aus dem Koks entstehen die für die Reaktion nötige Wärme und Kohlenmonoxid, das die Möllersäule durchströmt und das Eisenoxid reduziert. Der Sinter wird mit Kalkstein und Koks zum Möller vermischt und anschließend in den Hochofen chargiert. Das Eisenerz wird zunächst gesintert, um eine geeignete Stückigkeit einzustellen.Die Stahlherstellung aus Eisenerz erfolgt gegenwärtig üblicherweise mit einem Hochofen. Der Hochofen ist ein metallurgischer Reaktor, in dem im Gegenstrom die Möllersäule mit heißer Luft, dem so genannten Wind reagiert.

Beide sind mit Qualitätsverlusten verbunden. Schwefelablagerungen) oder Lunker (durch das Schwinden des Materials bedingte Hohlräume). B. Das Vergießen bedarf besonderer Techniken, man unterscheidet zwischen beruhigtem und unberuhigt vergossenem Stahl (unter Beruhigen versteht man das Binden des in der Schmelze gelösten Sauerstoffs durch Zulegieren von Aluminium oder Silizium). Nach dem Zulegieren der gewünschten Elemente wird er im Strang oder in der Kokille zu Halbzeug vergossen.Da das Roheisen sehr viel Kohlenstoff enthält, muss es einen weiteren prozessschritt durchlaufen. Durch Aufblasen von Sauerstoff, dem so genannten Frischen, wird der Kohlenstoff oxidiert und es entsteht flüssiger Stahl. Dies hat Einfluss auf im erkaltenden Stahl entstehende Seigerungen (Materialentmischungen, z.




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