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Literatur
Der Westfeldzug 1940Hauptartikel: Westfeldzug 1940. Während Deutschland die Siegfriedlinie zur Verteidigung der Front hatte, stand in Frankreich die stark befestigte Maginot-Linie. Die Ardennen galten als natürliche Verlängerung dieser fast 130 Kilometer langen Verteidigungslinie. Die französische Generalität glaubte nicht an einen Vorstoß durch dieses Gebiet, da es besonders für Panzerkräfte als unüberwindbar galt. Henning von Tresckow entwickelt. G.Der Plan für einen Feldzug im Westen wurde von Generalleutnant Erich von Manstein mit seinen beiden Mitarbeitern, Oberst Günther Blumentritt und dem damaligen Major i. Er sah einen schnellen Vorstoß durch die Ardennen vor, um dann die Alliierten im norden zu einer Schlacht mit verkehrter Front zu zwingen. Mit der Masse der hier zu versammelnden Panzer- und motorisierten Divisionen gedachte er durch das „Loch in den Ardennen“ zum „Sichelschnitt“ – wie ihn Churchill später bezeichnete – bis zur Kanalküste hin anzusetzen. Westfeldzug und Norwegen 1940Am 17. Mai überschritt General Guderian mit seiner PanzerGruppe die Maas. Am 14. bereits an diesem Tag wurde die für uneinnehmbar gehaltene belgische Festung Eben-Emael durch Deutsche Fallschirmjäger eingenommen. Mai 1940 begann der Angriff DEUTSCHEr Verbände mit insgesamt sieben Armeen auf die neutralen Staaten Niederlande, Belgien und Luxemburg.Am 10. 136 DEUTSCHE standen gegen rund 137 alliierte Divisionen. Die Royal Air Force versuchte mit verzweifelten Angriffen, die Pionierbrücken über dem Fluss zu zerstören, verlor dabei aber einen Großteil der Flugzeuge. Erst am 17. Mai trat die französische 4. Panzerdivision unter Charles de Gaulle zu einem Gegenangriff auf Montcornet an, der aber, nach anfänglichen Erfolgen, wegen starker Attacken deutscher Stukas abgebrochen werden musste. Mai wurde Brüssel kampflos übergeben. Als Reichskommissar für die Niederlande wurde Arthur Seyß-Inquart eingesetzt. Einen Tag später kapitulierten die niederländischen Truppen, und die Regierung sowie Königin Wilhelmina flohen nach London ins Exil. Mai eingeleitet.Die Niederländer waren, bedingt durch ihre Neutralität im Ersten Weltkrieg, noch weniger als die Belgier auf einen Krieg eingestellt, so dass ihre Armee relativ leicht geschlagen werden konnte. Die Kapitulation der niederländischen Truppen wurde nach der Bombardierung Rotterdams am 14. Die Gründe für diesen Anhaltebefehl sind in der historischen Forschung bis heute umstritten. Die Panzerstreitkräfte der HeeresGruppe A setzten an diesem Tag den Angriff fort, nachdem Generaloberst v. Mai begann die Operation Dynamo mit der Evakuierung von über 7. Am 27. Der Vormarsch in diese Gebiete erfolgte so schnell, dass die britischen und französischen Einheiten bei Dünkirchen eingekesselt wurden. Mai erreichte die Deutsche 6.Am 19. Armee den Fluss Schelde und stieß bis Abbeville vor.500 alliierten Soldaten. Rundstedt am 24.Mai einen von Hitler bestätigten Haltebefehl erteilte. Aus heutiger Sicht stellte der Haltebefehl, der die Evakuierung in diesem Maße ermöglichte, einen schweren taktischen Fehler dar.000 Soldaten, davon 110. Juni wurde die Evakuierung abgeschlossen, es nahmen etwa 900 Seefahrzeuge daran Teil.Am 4. Über 337.000 Soldaten der französischen Armee, und damit fast das gesamte britische Expeditionskorps konnten trotz heftiger Angriffe durch Bomber der Deutschen Luftwaffe evakuiert werden. Die Fähigkeit, den Krieg fortzusetzen, wäre durch den Verlust der britischen Expeditionsarmee für England deutlich schwieriger geworden. Adolf Hitler in Paris 1940Juni in den Krieg gegen die beiden Westalliierten einzutreten. Mussolini beschloss am 11. Juni überschritten Soldaten der 6. Fall Gelb, so der Deutsche Deckname für den Feldzug in Frankreich, begann am 5.Als sich die Briten zurückzogen, bereitete sich Frankreich auf die Verteidigung vor. Juni mit einer DEUTSCHEn Offensive an der Aisne und der Somme. Am 9. Infanteriedivision die Seine. Gleichzeitig durchbrach die HeeresGruppe C die Maginot-Linie und die symbolträchtige Festung Verdun konnte ebenfalls eingenommen werden.Am 14. Juni besetzten Teile der 18. Armee die französische Hauptstadt Paris. Um die Stadt nicht zum Kriegsschauplatz werden zu lassen, wurde sie zuvor von den Franzosen geräumt. Am 17. Juni erklärte Henri Philippe Pétain, Ministerpräsident der neu gebildeten französischen Regierung, die Niederlage Frankreichs. Zur Unterzeichnung der, vergleichsweise maßvollen, Waffenstillstandsbedingungen kam es gegen Abend des 22.Am 21. Juni wurden die französischen Unterhändler im Wald von Compiègne von Hitler empfangen. Juni 1940. Der Deutsch-französische Waffenstillstand trat erst am 25. Juni um 01:35 Uhr in Kraft. Damit die französische Flotte nicht in DEUTSCHE Hände fallen konnte, nahmen die Briten am 3. Juli den algerischen Hafen Mers-el-Kebir unter Beschuss, in dem ein Teil der französischen Kriegsflotte stationiert war. Henri Philippe Pétain regierte von Vichy aus den Rest Frankreichs als Marionettenstaat des Deutschen Reichs (Marschall Pétain wurde als Kollaborateur nach dem Zweiten Weltkrieg zum Tode verurteilt, dann aber noch begnadigt). Die Häfen am Atlantik, insbesondere Brest wurden die wichtigste Operationsbasis der DEUTSCHEn U-Boote. Frankreich wurde in zwei Zonen geteilt: der norden und Westen Frankreichs war von den DEUTSCHEn besetzt.000 deutschen Soldaten.000 alliierten und etwa 46.Nur sechs wochen und drei Tage hatte der Blitzkrieg im Westen gedauert. Er forderte das Leben von über 135. Hier befanden sich wichtige Flugfelder und Marinebasen für den Krieg gegen Großbritannien. Der östliche und südliche Teil Frankreichs blieben unter französischer Kontrolle. Charles de Gaulle (1890–1970) war Organisator des Widerstandes: „Führer des freien Frankreichs“ vom Exil in London aus. Übersicht glaskunst -- Zurück zu Zweiter_Weltkrieg (1) - Mehr zum Thema Zweiter_Weltkrieg (3) informationen zu verwandten Kategorien: 1876 # Kalziumoxid # Wilhelm Geyer # Karolinger # Blei # 1894 # Strass Stahl # Georg Meistermann # Hinterglasmalerei # Spezifisches Gewicht # Zweiter Weltkrieg # Linnich # Docht 1874 # Obfelden # Germanisches Nationalmuseum # 15. Jahrhundert # Schwarzlot # Zeichnung # 28. november Perserreich # Bleioxid # 1884 # Photomultiplier # Karl Muggly # bleiverglasung # Wiktionary Wilhelm Buschulte # 1902 # Otto Linnemann # glasgravur # Sassaniden # Unna # Elementarteilchen Flachglas # Barock # Rekonstruktion # Potsdam # glasBilder # Margarete Franke # Trendelburg 1961 # 1839 # Frankreich # 1950er # Jochem Poensgen # Deutsches glasmalerei-Museum # Kathedrale Positronen # Architektur # 26. 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